Von Morgade nach Ventas de Naron

Es geht jetzt durch ganz kleine Orte. Weiden, Steinmauern und alte Baeme saumen den Weg. So langsam meldet sich mein Baenderapparat im rechten Fuss. Die fast 300 km sind eben kein Pappenstiel. 30 km werden wir heute so wohl nicht schaffen. Wir peilen Hospital da Cruz an, kommen aber ueber Portomarin bis nach Ventas de Naron.

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Der Bach ist der Weg – einfach ein paar Steine in die Mitte und schon passt es

Portomarin liegt an einem Stausee und wurden in den 60ern neu aufgebaut. Die beiden Kirchen wurden umgesetzt. In der grossen Kirche aus dem 12.Jahrhundert sitzt eine junge Frau und stempelt uns unser Credenzial. Wir brauch jetzt mindestens zwei Stempel jeden Tag, damit die Strecke als gepilgert gilt. Man koennte ja mit dem Auto oder Bus fahren… Nach einem Bocadillo und einem Cafe geht es weiter.

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Ein Regenbogen in der wunderschönen Ginsterlandschaft

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