Monatsarchive: Mai 2007

Nächstes Jahr geht’s weiter

In Burgos hatte ich noch einen wunderschönen Abend. Ich traf in einem Restaurant den wohl einzigen Neufundländer wieder. Wir hatten ihn in St. Juan de Ortega getroffen. Er hatte eine unbekannte Flagge auf dem Rucksack und meinte zu uns, dass … Weiterlesen

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Burgos – traurig verlasse ich die Gruppe

Bereits im Mittelalter fanden sich auf dem Camino Frances Gruppen zusammen, die einander unterstuetzen, schuetzten und Unterhaltung gaben. So war auch unsere Brasilianisch-Italienisch-Englisch-Deutsche Gruppe zu sehen. In ganz kurzer Zeit waren wir Freunde geworden. Dabei geht man durchaus nicht immer … Weiterlesen

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Durch die Montes de Oca zum Beginn der Menschheit

Ich haette den Wecker besser abstellen sollen. Als ich gerade die Toilette benutzte – einige Zimmer weiter hoerte ich meinen Wecksound „Boulevard of Broken Dreams“. Und das um 5.45 Uhr, denn wir hatten uns bereits fuer 6.30 Uhr an der … Weiterlesen

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In die Montes de Oca – Neue Freunde statt Banditen

Habe in Redecilla ganz ordentlich geschlafen. Morgens ging es weiter, allein. Nach einer Weile dachte ich, dass eine ganz nette Deutsche nur wenige hundert Meter vor mir ist. Ich gab also etwas (Fuss-)gas, um mal wieder ein nettes Gespraech unterwegs … Weiterlesen

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Granon waere ein Erlebnis gewesen

Die Herberge sieben Kilometer hinter Granon mit den duennen Matratzen im ersten Stock der Kirche haette ich doch nehmen sollen. Zum einen waren die Matratzen wohl doch ganz bequem und der Abstand zum naechsten Pilger ebenso. Und Schnarcher sollen auch … Weiterlesen

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Kein Bett in Santo Domingo de la Calzada

Ganz kurz, denn ich muss die Kuehle des Morgens nutzen. Mittags wird es hier im Randbereich der Meseta richtig heiss. Gestern bin ich von Navarette los in Richtung Najera. Dann ging es mit dem Bein wieder los, also bin ich … Weiterlesen

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Navarette – Weg der Leiden

Ein Spanier meinte eben zu mir: Die „Flechas samarias“, die gelben Pfeile, brauchen wir gar nicht mehr. Wir koennen einfach dem Geruch des Voltaren Gels nachgehen. Und so ist es auch bei mir. Logrono koennte eine so schoene Stadt sein … Weiterlesen

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Viana – kurz vor Logrono

Schritt fuer Schritt setzte ich – mit inzwischen fast 200 Kilometern in den Beinen. Der Muskelkater, in den Oberschenkeln vor allem, macht sich immer mehr spuerbar. Aber ich habe immer noch keine Blasen und die Fuesse funktionieren. Nicht wenige mussten … Weiterlesen

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Angekommen in Los Arcos – ein himmlischer Tag

So um 17 Uhr sind wir in Los Arcos angekommen, nachdem wir den ganzen Tag gewandert sind. So einen wunderschoenen Tag hatte ich auf der ganzen Tour bislang nicht. Nicht zu warm, aber Sonne. Ein tolles Licht zum Fotografieren, schoene … Weiterlesen

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Von Obanos durch Puente de Reina nach Estella

Wann endlich gibt es hier mal ein flaches Stueck. Immer geht es hoch oder runter. Immerhin ist es inzwischen trockener geworden. Und ich bin hier – in Lorca, einige Kilometer vor Estella. In Pamplona hatte ich im Hostal Eslava geschlafen. … Weiterlesen

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